Bambados

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Foto: Bambados

Der Leidenschaft von Technikern des Passivhaus-Institutes in Darmstadt und Mitarbeitern der Stadtwerke ist es zu verdanken, dass das Bambados viel mehr als „klimafreundlich“ ist. Unter anderem sorgen High-Tech-Fenster, ausgeklügelte Verdunstung, intelligente Technik, energieoptimierte Beleuchtung und Wärmetauscher dafür, dass im Vergleich zu herkömmlichen Hallenbädern 60 Prozent weniger Energie verbraucht wird.

„Das Bambados leistet einen nachhaltigen und zukunftsweisenden Beitrag zum Umweltschutz in Bamberg und der Region“, strahlt Christoph Jeromin, Abteilungsleiter Bäder und Wasserversorgung bei den Stadtwerken Bamberg.

Das Bad vereint auf 3820 m2 Saunavergnügen, Sport- und Freizeiterlebnis und ist Teil eines ökologischen Gesamtkonzeptes.
Ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk liefert Wärme und Strom. Es wird mit Holzgas betrieben – das unter anderem aus Hackschnitzel von schnell wachsenden Balsampappeln aus dem eigenen Wasserschutzgebiet stammt.

Für Aschl war es etwas Besonderes, dieses visionäre Projekt eines Ökobades mit innovativer Entwässerungstechnik auszustatten. Mehr als 250 Laufmeter Badrinnen mit der minimalen Schlitzbreite von 8 Millimeter für die Barfußbegehbarkeit wurden exakt nach Kundenwunsch gefertigt. Zusammen mit 45 Bodenabläufen ist jederzeit eine effiziente Wasserabfuhr garantiert.
„In den ersten fünf Betriebsjahren hat alles bestens funktioniert“, bestätigt Christoph Jeromin.