Bildung als solides Fundament fürs Leben

Gymnasium der Franziskaner
(Hall, Tirol)

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en Kindern und Jugendlichen franziskanische Wurzeln geben und ihnen dann Flügel verleihen: Dieser Aufgabe haben sich die Franziskaner in ihrem öffentlichen Gymnasium im tirolerischen Hall verschrieben.Im Sinne eines christlichen Weltbildes werden an dieser Traditionsschule die jungen Menschen begleitet und geformt, großer Wert wird auf eine solide Allgemeinbildung und die humanistische Ausrichtung gelegt. Als Fundament, um das Leben zu verstehen.

Im Unterricht kommen unterschiedliche Methoden zum Tragen, phasenweise wird projektorientiert oder mit Formen des offenen Lernens und des freien Arbeitens unterrichtet.

Wissen verknüpfen und vernetzen
Gefördert werden die Schüler auch mit dem „Triangel“-Modell. Damit wird im Haller Gymnasium der Franziskaner der Dreiklang aus Methodenlernen, sozialem Lernen und fächerübergreifendem Arbeiten bezeichnet. Ein thematischer Schwerpunkt wird in mehreren Fächern behandelt, die Burschen und Mädchen vernetzen und verknüpfen dabei Wissen aus mehreren Unterrichtsgegenständen.

Eine Schule mit langer Tradition
Bereits im Jahr 1573 gründeten die Jesuiten am Haller Stiftsplatz ein Gymnasium. 1773 wurden der Jesuitenorden aufgehoben und die Schule vorübergehend geschlossen. 22 Jahre später, 1795, öffneten die Franziskaner das Gymnasium wieder. Seitdem fungiert die Franziskanerprovinz Austria als Schulerhalter, den Sachaufwand trägt die Gemeinde Hall. 1899 übersiedelte die Schule in die Kathreinstraße. 2009 konnten eine Totalsanierung abgeschlossen und ein moderner Zubau fertiggestellt werden. Das Gymnasium verfügt seither über 20 Klassenräume, Lehrsäle, eine Bibliothek, eine Turn- und Mehrzweckhalle, einen Raum für offenes Lernen und ein Schwimmbad, in welchem moderne Badrinnen von Aschl für die Entwässerung zum Einsatz kommen.

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