Dezente Eleganz rund ums Sportbecken und in den Duschen

Das Team des neuen Telfer Bades hat im Startjahr alles richtig gemacht: Mit 188.000 Besuchern wurden alle Erwartungen übertroffen.

„Wir hatten mit bestenfalls 100.000 Besuchern im ersten Jahr gerechnet“, freut sich Geschäftsführer Markus Huber über den gelungenen Auftakt. „Allein im ersten Winter kamen 102.000 Gäste ins Bad und in die Sauna.“ Schon an den ersten 24 Betriebstagen hatte sich der enorme Zulauf abgezeichnet: pro Tag sind an die 1000 Besucher gezählt worden.

Die Gründe für den Erfolg mögen vielfältig sein. Ein motiviertes und überaus freundliches Team rund um Markus Huber kümmert sich um das Wohl der Gäste. Die Tarife sind bewusst moderat und vor allem familienfreundlich gehalten. Die großzügigen Öffnungszeiten von 10 bis 22 Uhr ermöglichen jedem Besucher passend zum Tagesablauf jederzeit das Angebot nützen zu können. Zudem bietet das von „Walch und Partner“ konzipierte „Green Building“ jede Menge Attraktionen an und ist optisch ansprechend.

In puncto Optik glänzt auch die Entwässerungstechnik namens Sparin® von Aschl – beim Sportbecken und in den Duschbereichen. „Man sieht ja die schmalen Linien fast nicht“, zeigt sich Markus Huber von der dezenten Eleganz und der effizienten Entwässerung beeindruckt. „Die Rinnen funktionieren tadellos, sind leicht zu reinigen, auch dank der zusätzlichen Reinigungsdüse. Wir sind wirklich sehr zufrieden damit.“

Einer der größten Pluspunkte des Telfer Bades ist wohl auch die Lage inmitten der herrlichen Bergkulisse westlich von Innsbruck. Der Blick darauf ist zwar für die Tiroler nichts Neues, aber schwimmend oder aus einem Ruhesessel heraus bekommt das Vergnügen eine andere Dimension. Allein „der schlafenden Riese“, der mächtige Telfer Hausberg Hohe Munde (2662 Meter) im Norden weckt viele Emotionen.

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