Die Erfolgsgeschichte einer Sanierung

Nautimo Wilhelmshaven
(Niedersachsen, Deutschland)

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Als neuer Geschäftsführer des „Nautimo“ Erlebnisbades hatte Volker Lotsch gleich ein großes Problem zu lösen. In den ersten sieben Betriebsjahren war Spritzwasser aus den Becken durch die Decke in den Keller gesickert. Ein unhaltbarer Zustand, denn dadurch würde auf Dauer die Betonkonstruktion des Bades beschädigt werden. Wie Gutachter feststellten, sei das auf die Bauphase des Bades zurückzuführen.

Die Abdichtung zwischen der Rohbetondecke zum Keller und dem Fliesenaufbau außerhalb der Schwimmbecken sei fehlerhaft. Der Boden sei durch den Wassereintritt bereits massiv verkalkt. Eine umfassende Sanierung war also das Gebot der Stunde. „Wir sind vom Ingenieurbüro auf die Rinnen der Firma Aschl im Lippe Bad Lünen aufmerksam gemacht worden,“ schildert Volker Lotsch, „haben uns diese dann vor Ort angesehen und waren sofort beeindruckt! Die sehen sehr schick aus!“ Bei der Aufsichtsratstagung sei beschlossen worden: „Das machen wir auch so!“ Volker Lotsch schwärmt von der neuen Aschl-Badrinne SPArin®.

Diese punktet neben der Eleganz mit optimaler Funktion. Das größte Plus ist die effiziente Entwässerung der oberen Dichtebene. Im Bodenaufbau kann sich keine Sickernässe mehr bilden.

Das garantiert eine lange Haltbarkeit des Aufbaues, des Fugen- und Fliesenbettes. Innerhalb von neun Wochen gelang es, mehr als 1.500 m² Bodenfläche bei den drei „Nautimo“-Becken zu entfernen, das neue Aschl-Entwässerungssystem in Edelstahl V4A millimetergenau einzubauen, eine hochwertige Abdichtung herzustellen und alles wieder zu verfliesen. „Das hat bestens geklappt“, freut sich Volker Lotsch. Seit 1. Juli ist das „Nautimo“ wieder im Vollbetrieb. Und das ist gut so: Pro Jahr zählt man im Erlebnisbad und Sauna-Paradies über 360.000 BesucherInnen.