Die Sparin von Aschl beschert den Badegästen höchsten Komfort

Bei der Sanierung des Hallenbades stand für den Eigentümer fest: Den Badegästen soll es beim Komfort an nichts fehlen. Nun entwässert dort die „Sparin“ von Aschl große Flächen.

 Den Politikern der Stadt Mindelheim war klar: Neben dem Freibad brauchte auch das Hallenbad nach 40 Jahren eine umfassende Sanierung. Der Stadtrat entschloss sich für eine Sanierungsvariante, die den Badegästen den größten Komfort versprach.
Dabei überrascht es nicht, dass sich die Planer für die Sparin von Aschl entschieden.
Die randlose Badrinne integriert sich optisch perfekt in die Böden von Bad- und Wellnessbereichen. Die europaweit patentierte Ausführung wird in Edelstahl V4A gefertigt und ist durch die Schlitzbreite von nur 8 Millimeter barfußbegehbar. Der umlaufende Klebeflansch dichtet die obere Entwässerungsebene optimal ab. Das integrierte Rinnengefälle und die V-Kantung sichern die schnelle Wasser- und Schmutzabfuhr. Schutz vor Geruchsbelästigung wird durch die Ergänzung mit Sanitärabläufen mit Rinnenanschluss erreicht.

Die überragende Eigenschaft der Sparin ist aber die effiziente Entwässerung der oberen Dichtebene, die keine Stau- und Sickernässe im Bodenaufbau mehr zulässt. Fugen- und Fliesenbett können durch Wassereintritt nicht mehr geschädigt werden.

Seit der Wiedereröffnung im September 2016 entwässert nun die Sparin von Aschl die Flächen rund ums Schwimmbecken sowie drei Barfußgänge zwischen Schwimmbad, Umkleidekabinen und Duschen. Aufgrund der einzigartigen Konstruktion trocknen dort die Böden viel schneller auf. Die Duschen selbst werden mittels Aschl-Einzelduschrinnen „Classic“ effizient entwässert.

„Wir sind sehr zufrieden, die Rinnen sind sehr sauber eingebaut worden und sehen zudem hervorragend aus“, lobt Betriebsleiter Michael Jörg. Das Lob gilt dabei wohl auch den Handwerkern von Installateur Schön in Thannhausen.

Städtisches Hallenbad
Mindelheim/Schwaben
Bayern