Die Walhalla im Blick und die Donau zu Füßen

Hotel Forsters
(Donaustauf, Bayern)

Titelbild-Hotel-Forsters
Bild: © Forsters

Eine Szene am Rand des Bayerischen Waldes, so schön wie im Märchen:  Die Donau liegt einem zu Füßen, die am Hügel thronende Walhalla ist zum Greifen nah, die Welterbe-Altstadt  Regensburg nur einen Katzensprung entfernt. „Forsters Posthotel“ in Donaustauf hat die Naturidylle gepachtet, und wer sich im 4****-Hotel erholt und verwöhnen lässt, schwebt wohl im siebten Himmel. Monika und Reinhold Forster erfüllten sich mit dem Hotel ihren Lebenstraum. Sie hatten das mittelalterliche Anwesen von Fürstin Gloria Thurn und Taxis gekauft und es in ein Schmuckkästchen verwandelt. Im Vorjahr wurde ein großer Zubau mit Naturstein- und Holzelementen errichtet, der die Tradition und das Heute perfekt vereint – unter anderem mit neuem Eingang samt Hotelhalle, umgestaltetem Restaurant und Wellnessbereich sowie neue Luxuszimmern und Suiten. Aschl hat für die außergewöhnlichen Zimmer die edlen Duschrinnen geliefert.

Die Walhalla

Walhalla in DonaustaufWalhalla bedeutet „Totenhalle“ oder „Halle der Gefallenen“.
Sie gilt als das Hauptwerk aller Kunstschöpfungen des bayerischen Königs Ludwig I., der von 1825 bis 1848 regierte. Er ließ bedeutende Persönlichkeiten „Teutscher Zunge“ mit Marmorbüsten und Gedenktafeln in der Walhalla ehren.
Der Architekt Leo von Klenze erbaute sie in der Zeit zwischen 1830 und 1842 in gewollter Nachbarschaft zur ehemaligen »Freien Reichsstadt« Regensburg mit ihrem gotischen Dom. Die Walhalla bildet mit der historischen Kulturlandschaft an der Donau ein beziehungsreiches Ensemble.