Dort den Urlaub genießen, wo einst „Ötzi“ jagte

Hotel Garni Bergheim
(Sölden, Salzburg)

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Früher ein typisches Landhaus, heute ein modernes Urlaubsdomizil mit Wohlfühl-Ambiente hoch oben in den Tiroler Bergen!

Das Hotel Garni Bergheim in Sölden präsentiert sich nach einer großzügigen Modernisierung als erste Adresse für Individualisten. Die preiswerte Hotelform mit Frühstück ist sowohl für den klassischen Bergsteiger, der den Komfort schätzt oder den Genießer, der aus dem breiten gastronomischen Angebot Söldens wählen will, optimal.
Was der Familie Plattner bei der Neugestaltung des Hauses im Zentrum von Sölden wichtig war: eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und Barrierefreiheit anbieten zu können. Die Farbkombination Purpur-Grau und Kontraste von hellem und dunklem Holz ziehen sich durchs ganze Haus. Über einen Hotelaufzug sind alle Zimmer von der Tiefgarage aus barrierefrei erreichbar. Das gilt auch für die Duschen, hier entschied man sich für Produkte von Aschl: Duschrinnen mit einseitigem Hochzug und Einzelduschrinnen „Evo“ mit edlen Abdeckungen.

Das Ötztal ist ein geschichtsträchtiges Hochtal der Alpen. Vor 5300 Jahren ist hier „Ötzi“ oft durchmarschiert und am Tisenjoch an der Grenze zu Südtirol ums Leben gekommen.  Die im Gletschereis auf 3210 Meter Seehöhe bestens erhaltene und 1991 gefundene Mumie des Jägers von einst hat eine Armee von Wissenschaftern aus aller Welt bedeutende Erkenntnisse über das Leben der Menschen in der späten Jungsteinzeit geliefert. Ötzi war nach einem  Pfeiltreffer und Kampf gestorben. Damals lag die Baumgrenze noch bei 2400 Meter, etwa 500 Meter höher als heute. Zwar weist keine Berggruppe der Alpen eine so große Fläche in Höhenlagen über 3000 Meter auf wie die Ötztaler Alpen – aber nicht jeder muss so hoch hinaus wie einst Ötzi oder Spezialisten, die den zweithöchsten Berg Österreichs, die 3768 Meter hohe Ötztaler Wildspitze oder einen der knapp 60 Dreitausender erklimmen wollen. Auf 1300 Kilometern Wanderwegen sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Bei den Premiumwegen der „Ötztaler Wasserläufer“ etwa stehen das Element  Wasser und dessen Facettenreichtum im Vordergrund, ob bei sanft fließenden Bächen und ruhigen Seen oder tosenden Wasserfällen und dem Eis der Gletscher.

Mit mehr als zwei Millionen Nächtigungen liegt Sölden nach Wien und Salzburg an dritter Stelle der stärksten Tourismusgemeinden Österreichs. Das steht in krassem Gegensatz zum Namen: Der stammt von „selda“, einer Bezeichnung für den einst kleinsten bäuerlichen Besitz.