Ein äußerst vitaminreiches Unternehmen

Efko Delikatessen
(Eferding, Oberösterreich)

Efko

Leichte und feine Küche, lecker, kalorienarm, gesund … klingt nicht nur gut, sondern is(s)t es auch!

Ob einfach nur knackige Blattsalate oder die „tolle Knolle“ Kartoffel, die „grüne Wasserflasche“ Gurke, der „Männerfreund“ Sellerie – sie alle sind Vitaminbomben. Das fruchtbare Eferdinger Becken mit seinen nährstoffreichen Böden entlang der Donau eignet sich hervorragend für den Gemüseanbau und hat auch dank „efko“ einen exzellenten Ruf.

„Die efko Frischfrucht- und Delikatessen GesmbH“ vermarktet jährlich 13.000 Tonnen von 50 Sorten Frischgemüse und sorgt mit schmackhaftem, hochwertigem Sauergemüse und Obstzubereitungen dafür, dass der Genießer auch gesund und vitaminreich durch den Winter kommt. 290 Mitarbeiter – zu Erntezeiten sind es um bis zu 400 mehr – verarbeiten und veredeln in Österreich insgesamt 55.000 Tonnen Obst und Gemüse jährlich – aus einer unglaublichen Vielfalt von 190 Sorten. Efko sichert damit die Existenz von 158 oberösterreichischen Vertragsbauern, die ihre Ernte zu kostendeckenden Preisen ohne staatliche Stützung liefern.

1941 hatten einige weitblickende Gemüsebauern die Gartenbaugenossenschaft Eferding, die Vorläuferin von efko, gegründet. Der Handel mit Frischobst und -gemüse wurde Anfang der fünfziger Jahre durch natürliches Haltbarmachen ergänzt. „Ein Glas vom Besten“ begann seinen Siegeszug. Heute ist efko nach Jahrzehnten fruchtbarer Entwicklung mit vielen neuen Produktideen ein international agierender Konzern mit Hauptsitz in Eferding, hat Tochtergesellschaften in Tschechien, Polen und Deutschland und zählt knapp 600 Mitarbeiter. Unter den 100.000 Tonnen rohem Gemüse ist übrigens die Gurke mit einem Fünftel Spitzenreiter.

Beste Qualität auf allen Ebenen der Produktion und Verarbeitung zu sichern ist für efko in einem stark umkämpften Markt seit der Gründung oberstes Gebot. Zuletzt wurde in die Erneuerung der Abfüllung investiert.
Die Aschl GmbH als kompetenter Partner vieler renommierter Unternehmen im Lebensmittelsektor plante die Linienentwässerung mit Schlitzrinnen und Eurosink-Bodenabläufen.