Ein fürstliches Baujuwel als edle Location für stimmungsvolle Feste

Stadtpalais Liechtenstein
(Wien, ÖSTERREICH)

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Seine Durchlaucht Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein war höchst zufrieden. Damals, im April 2013. Der Grund für des prominenten Bauherren Freude: Das Wiener Stadtpalais der fürstlichen Familie erstrahlte nach vier Jahren aufwändigster Renovierung in altem Glanz. Seither ist das wieder zum Leben erweckte Palais im 1. Bezirk für exklusive Veranstaltungen zu mieten und bei regelmäßig angebotenen Führungen zu besichtigen.Denkmalpflege auf höchstem Niveau
Die Revitalisierung des Stadtpalais Liechtenstein – nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls in fürstlichem Besitz befindlichen Gartenpalais Liechtenstein – kann ohne Übertreibung als Denkmalpflege auf höchstem Niveau bezeichnet werden. „Im Schnitt waren 200 bis 250 Personen pro Tag auf der Baustelle, an Spitzentagen bis zu 500“, erklärt Architekt Prof. Manfred Wehdorn. Hohe Ansprüche wurden dabei nicht nur an das Restaurierungsteam gestellt, auch die neu installierte Technik musste von bester Qualität sein. Etwa wie der von Aschl gelieferte Fettabscheider mit automatischer Misch- und Entsorgungspumpe.

Technik begeisterte schon im 19. Jahrhundert
Für seine technischen Raffinessen bekannt war das Wiener Palais der Liechtensteiner Fürstenfamilie übrigens bereits im 19. Jahrhundert. Es gab eine Aufzugsanlage über vier Stockwerke, eine hausinterne Sprechanlage mit Korrespondenzschläuchen aus Kautschuk und Seide sowie eine Heißluftheizung mit kunstvoll in den Wandverkleidungen integrierten Ausblasöffnungen.

Individuelle Konzepte, exklusive Veranstaltung
Heute stehen die prunkvollen Räume des Palais für exklusive Veranstaltungen zur Verfügung. Einblicke in die fürstliche Lebenswelt und 400 Jahre Sammeltradition werden bei Führungen ermöglicht.

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