Ein Resort, das fernöstliche Maßstäbe setzt

Linsberg Asia
(Bad Erlach, Niederösterreich)

Titelbild-Linsberg-Asia

Am Anfang war das Thermalwasser. Und ein geschichtsträchtiger Platz. Und dann war da noch eine blendende Idee!

Heute steht dort, am Linsberg in Bad Erlach, im südlichen Niederösterreich, ein luxuriöses Resort, das fernöstliche Maßstäbe setzt. Aus Therme, Spa, Gastronomie und Vier-Sterne-Superior-Hotel bestehend, ist es an Klasse, Stil und Eleganz nur schwer zu übertreffen. Das „Linsberg Asia“ ist die erste Adresse für jene, die Ruhe, Energie, Genuss, Kraft und Harmonie suchen, die sich von fernöstlichen Erkenntnissen inspirieren lassen wollen, um Geist und Körper neu zu beleben.

Das Linsberg Asia belebt nicht nur die Gäste, sondern auch die Region. Mehr als 700.000 Gäste zählte es in den ersten drei Jahren. „Wir haben halb Wien zu Gast gehabt oder verglichen mit anderen österreichischen Großstädten ganz Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck zusammen!“ freut sich Markus Ernst, Direktor der Therme. „Dennoch werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern uns stetig weiterentwickeln: zum Wohl unserer Gäste, die mit allen Sinnen bei uns genießen sollen!“ Sich weiterzuentwickeln und auf einem hohen Niveau zu arbeiten und anzubieten ist wie bei Linsberg Asia auch bei der Aschl GmbH eine Prämisse. Hier haben die beiden Unternehmen sozusagen die gleiche „Wellenlänge“. Da überrascht es kaum, dass Aschl Top-Komponenten zur Entwässerung der Schwimmbecken fürs Top-Spa lieferte: randlose Badrinnen aus Edelstahl mit einer minimalen Einlaufbreite von acht Millimetern, zudem Eck- und Flanschverbindungen und Ablaufstutzen – nicht ohne zuvor die Rinnenausführung detailliert geplant und abgestimmt zu haben.

Die Thermen- und Spa-Anlage des Asia Resorts Linsberg breitet sich über 15.000 m² aus, bietet acht Innen- und Außenbecken mit mehr als 1400 m² Wasserfläche sowie eine große Gartenanlage für Ruhesuchende. „Selbst die sphärischen Klänge in den Ruhezonen verschmelzen mit den Farblichtspielen und Düften zu einem Gesamtkunstwerk“, wird geworben. Wenn das nicht die Neugier weckt und Lust aufs Genießen macht?!