Eine Legende von den wertvollsten Schätzen der Welt

Das Seekarhaus
(Obertauern, Salzburg)

das Seekarhaus

Gold, Silber, Edelsteine, das ist pure Faszination. Seit 2000 Jahren suchen die Menschen in den Tauern danach. Das sogenannte „Tauerngold“ war Grundlage für den Reichtum des Salzburger Erzbistums. Berge und Landschaften wurden danach benannt: Goldeck, Granatspitz, Silberkar oder Silbersee.

Auch in Obertauern erinnert der eine oder andere Flecken an den einstigen Bergbau. Dem Seekarhaus zu Füßen liegt ein See, im Winter tief verborgen unter der glitzernden Schneepracht. Einst, so weiß es eine Legende, habe ein silbernes Boot diesen See befahren, beladen mit den wertvollsten Schätzen der Welt: Zufriedenheit, Entspannung, Gesundheit  und Glück. Und das Seekarsilber schlummere seit jeher in der mystischen Dunkelheit der Berge. „Wir bringen das Seekarsilber in seiner schimmernden Schönheit und seinem zeitlosen Wert an die Oberfläche“, verspricht die Hoteliersfamilie Krings.
„Das Silber erweckt den Glanz ferner Tage zum Leben und erzählt von kostbaren Augenblicken voll Glück. Und das Schönste an Legenden ist, dass sie manchmal wahr werden.“

Das Haus hat eine lange Geschichte, die als Knappenhütte im 17. Jahrhundert begann. Seit 2000 steht dort ein wunderschönes 4**** Superior-Hotel. 2010 kam das Silberseehaus mit Suiten und einer großen Wellnessanlage hinzu. Aschl hat dafür die eleganten und barrierefreien Einzelduschrinnen „Classic“ geliefert.