Moser Wurst

Ein Moser wie sein Vater, Großvater und Urgroßvater

Moser Wurst

Hans Moser. Ist das … ja, war das nicht einst der berühmte österreichische Volksschauspieler
in der Nachkriegszeit, mit dem noch berühmteren Nuscheln? Stimmt.

Doch hier geht es um einen anderen Hans Moser. Oder genau gesagt um deren vier. Also Hans Moser hoch vier. Sie waren und sind keine Schauspieler, sondern
verstanden und verstehen etwas vom ehrbaren Handwerk des Fleischers. Sehr viel sogar.

Die Geschichte begann 1903 durch Hans Moser I. in der schönen Stadt Wieselburg an der Erlauf im Mostviertel. Seither hat es in jeder Generation einen Nachfolger für das Unternehmen Moser gegeben. Und jedes Mal hat er Hans geheißen. Ing. Hans Moser ist aktuell der vierte Hans. „Ein Moser wie mein Vater, mein Groß- und Urgroßvater – aber doch ganz anders“, sagt er. Zusammen mit seinem Bruder Michael und Gattin Irmtraud lenkt er seit 1996 die Geschicke der Fleisch- und Wurstverarbeitung mit 90 Mitarbeitern.

Und wie! 51-mal Gold an Moser Wurst beim Internationalen Fachwettbewerb für Fleisch- und Wurstwaren 2016 kann mit Fug und Recht als sensationell eingestuft werden. Gold gibt es nämlich nur für beste Produktqualität und besten Geschmack.

Oder anders gesagt: Bei Moser kommt man auf den Geschmack. Oder etwa nicht, wenn man vom neuen Honigkrusten-Leberkäse hört? Schon die Beschreibung lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen: „Eine karamellisierte Kruste aus regionalem Mostviertler Honig außen, dazu eine leichte Chilinote im Inneren: Alles da, für ein ganz besonderes Geschmacksbouquet. Mit Grander Wasser hergestellt. Gluten- und lactosefrei.“

infach lecker, sowie auch die hunderten Mahlzeiten, mit denen das Familienunternehmen täglich Schulen und öffentliche Einrichtungen beliefert. Dafür wurde die Küche ausgebaut. Aschl war bei der exakt abgestimmten Entwässerung mittels Kasten- und Kombirinnen kompetenter Partner, bestätigt der technische Leiter Heinz Gutlederer: „Wir sind sehr zufrieden!“

Zudem lieferte Aschl auch Reinraumabläufe, die hermetisch abschließen. Dadurch ist bei sensiblen Produktionsprozessen höchste Hygiene garantiert.