Sie ist das Maß aller Dinge bei der Entwässerung in Bädern

Wie schon bei vielen Projekten zuvor war die patentierte Sparin von Aschl auch bei der Sanierung des Plärrerbades die erste Wahl.

 Der wohl größte Pluspunkt dieses technischen Meisterstücks aus Edelstahl ist die Entwässerung der oberen Dichtebene des Bodenaufbaues. Durch die Drainagelöcher wird die Dünnbettabdichtung entwässert, der umlaufende Klebeflansch dichtet die obere Entwässerungsebene optimal ab. Dadurch werden Stau- und Sickernässe und in der Folge Schäden an Fugen- und Fliesenbett vermieden.
Zudem trocknet der Boden wesentlich schneller auf. Sehr zum Vorteil der Gäste, die sich in Bädern, Saunen und Duschen auf Fliesen- oder Steinböden bewegen.

Neben der Sparin für die beiden Becken stattete Aschl das Bad und die Duschen auch mit Sanitärabläufen und Reihenduschrinnen aus. „Das Plärrerbad war ein spannendes Projekt, weil beinahe alle Teile in Sondermaßen zu liefern waren“, resümiert CEO Ing. Roman Aschl. „Wir setzen alles daran, den Anforderungen der Kunden zu 100 Prozent zu entsprechen. Im Plärrerbad hat alles problemlos geklappt.“ Das bestätigte auch Betriebsleiter Alexander Touch beim Gespräch mit Roman Aschl vor Ort – und zeigte sich über die Entwässerungstechnik überaus zufrieden.

Das Plärrerbad steht ausschließlich Schulen und Vereinen zur Verfügung. Von 2014 bis 2017 war es umfangreich saniert worden. Unter anderem wurden die Schwimmbecken komplett saniert, die Sprunganlage neu aufgebaut, die Umkleiden und Sanitäranlagen erneuert und die Zugänge barrierefrei gestaltet. Insgesamt hat die Stadt Augsburg in das Projekt 5,4 Millionen Euro investiert.

Plärrerbad
Augsburg
Bayern