Von der Sonne verwöhntes „Schneeloch“

Hotel Sonnenalpe
(Nassfeld, Kärnten)

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Dank Mikroklima und häufiger Adriatiefs zeichnet sich  das Kärntner Nassfeld durch Schneesicherheit von  Anfang Dezember bis Mitte April aus. Mittendrin in diesem von der Sonne verwöhnten „Schneeloch“:  das gemütliche Familienhotel Sonnenalpe in Hermagor
Das zur Falkensteiner-Gruppe zählende Hotel im Alpin-Design liegt auf 1500 Meter Seehöhe in einem Skiparadies, das in der Wintersaison durchschnittlich 850 Sonnenstunden zu bieten hat. Das Nassfeld ist also nicht nur schnee-, sondern auch sonnensicher. Die Pistenlänge im größten Skigebiet Kärntens beträgt 110 Kilometer, einige der Pisten führen – falls gewünscht – die Skifahrer zum Einkehrschwung ins benachbarte Italien. Die mit 2,2 Kilometern längste Flutlichtpiste der Alpen zum Nachtskilauf befindet sich ebenfalls im Nassfeld, das auch mit Freeride Areas und einem Showpark für wagemutige Snowboarder aufwartet.

Jede Menge Angebote auch abseits der Pisten
Neben Spaß und Abwechslung auf der Piste können Urlauber den Winter natürlich auch auf die sanfte Tour genießen. Abseits der Piste warten auf sie 80 Kilometer Loipen, 55 Kilometer Winterwanderwege, fünf Rodelbahnen, davon drei beleuchtet, sowie sieben Quadratkilometer Natureisflächen am Pressegger See und am bekannten Weissensee

Bis zu 58 Zentimeter dickes Eis
Letzterer bietet zwischen Dezember und März an rund 80 Tagen die größte Eisfläche der Alpen, die seit Ende der 1960er-Jahre touristisch genutzt wird. Vor allem von Niederländern, die mit Schlittschuhen auf dem Weissensee ihre Runden ziehen und sogar Eislaufmarathons veranstalten. Denn die bis zu 58 Zentimeter dicke Eisfläche ist oft so tragfähig, dass sogar mit Holz beladene Lastwagen den See überqueren können.

Short Facts – Hotel Sonnenalpe
Aber zurück ins direkt an den Skipisten gelegene Familienhotel Sonnenalpe. Dort warten gemütliche Familienzimmer und -suiten, genussvolle Alpe-Adria-Kulinarik mit einer breit gefächerten Weinkarte, das Kinderparadies „Falky-Almland“ mit professioneller Betreuung der jungen Gäste sowie eine 1700 Quadratmeter große Wasser- und Wellnesswelt, deren Pools und Duschen mittels Bad- und Duschrinnen und Sanitärabläufen von Aschl entwässert werden. Besonders beliebt bei den Gästen sind die Kärntner Heilpflanzen-Räume bzw. die darin durchgeführten Massage- und Kosmetikanwendungen mit Heublume, Wulfenia, Ringelblume, Arnika, Johanniskraut, Eibisch und Kamille.

Fotos (re., li.): Falkensteiner Sonnenalpe/ Martin Steinthaler

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