Wenn im Südburgenland der Himmel das Wasser küsst…

das Eisenberg
(St. Martin an der Raab, Burgenland)

Titelbild-Eisenberg

Es ist ja nicht so, dass der südlichste Winkel des Burgenlandes jedem Österreicher vertraut wäre. Also werben wir an dieser Stelle mal dafür!

Das Gebiet im Dreiländereck Österreich, Ungarn und Slowenien lockt nicht mit den höchsten Bergen, den schönsten Wasserfällen, den längsten Skipisten oder anderen Superlativen. Es will in aller Ruhe und abseits von Touristenstraßen entdeckt werden. „Spektakulär unspektakulär“ hat das Hotel „Das Eisenberg“ in Eisenberg an der Raab zur Philosophie erhoben. Den Gästen bietet es hohe Qualität inmitten unverfälschter Natur des Hügelmeeres im „Dreiländereck Naturpark Raab“. Stimmungsvoll sei die Lage des Resorts auf einem Hügel,schwärmen die Betreiber und laden zum Lustwandeln in der idyllischen, 15 Hektar großen und neu gestalteten Gartenlandschaft ein. Dort und überall in der Umgebung sei es von Natur aus schön, und dort küsse der Himmel die Erde …

Die Aussicht ist tatsächlich spektakulär und erst recht dann, wenn man im neuen, beheizten Panorama-Terrassenpool entspannt das Farbenspiel des zu Ende gehenden Tages genießen kann und sich dabei der Himmel im Wasser spiegelt. Oder je nach Empfinden der Himmel das Wasser küsst … Himmel und Wasser fließen im randlos erscheinenden Pool  tatsächlich ohne jede Trennlinie ineinander. Und was überfließt, wird mittels Aschl-Schlitzrinnen dezent und effizient entwässert.

„Spektakulär unspektakulär“ könnte auch der Slogan fürs Südburgendland sein, das 300 Sonnentage pro Jahr anzubieten hat. Der Naturpark Raab ist der einzige Europas, der sich über drei Länder erstreckt. Die dünn besiedelte, kleinteilige, sanfthügelige und artenreiche Landschaft mit Feldern, Wiesen, Wäldern, Weinbergen und Obstgärten hat zweifellos ihren Reiz. Mehrere Themenwege und -pfade erschließen unterhaltsam Geschichts- und Kulturstätten. Ob im Kellerstöckl, bei einer Kanufahrt auf der Raab, beim Genuss von gut gewürzten Schmankerln aus der pannonischen Küche oder in einer der vielen Thermen mit Tiefenwirkung: Land und Leute seien wurzelecht, versprechen die Gastgeber. „Wir machen nichts nach und unseren Gästen nichts vor, das ist Programm.“ Das sei Urlaub nicht all inklusive, sondern all intensive. „Das Südburgenland wirkt sofort,“ garantieren die Südburgenländer selbstbewusst, „nur ein Kurzurlaub – und Sie kehren motiviert und erholt nach Hause zurück“.